Espantor

Das Espantor mit seinem trapezförmigen Grundriss wurde wohl mit der Stadtummauerung im 13. Jahrhundert erbaut. 1413 wird es erstmals urkundlich erwähnt, eine stadtauswärts angebrachte Sandsteintafel mit dem Isnyer Wappen trägt die Jahreszahl 1467. Der Turm hat seinen Namen vom „Espan“, dem Land, das in der Dreifelderwirtschaft als Allmendplatz der Allgemeinheit für Kleinvieh, Schießübungen, Spiele oder Feste zur Verfügung stand.

Der Weg durch das Espantor führt auf den „Rain“, wo sich heute wie einst der Festplatz der Isnyer befindet. Dem Torturm, der heute als „Städtische Galerie im Turm“ genutzt wird, ist stadtauswärts ein altes Wächterhäuschen benachbart.

Stadtrundgang

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Kurzurlaub im mittelalterlichen Oval

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"Road to Nowhere" Ausstellung im Turm

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